2. Tag: Edinburgh, die royale Metropole
Am Morgen gab es leckeres Frühstück und so konnte ich mich für den Tag in der Altstadt Edinburghs stärken.
Erster Halt war das Scott Monument, welches ein viktorianisches gotisches Denkmal für den schottischen Autor Sir Walter Scott ist. Es ist nach dem José-Martí-Denkmal in Havanna das zweitgrößte Denkmal für einen Schriftsteller weltweit.
Die Bank of Scotland trohnt über den Princess Gardens.
Blick Richtung Edinburgh Castle mit den Tribünen für das Royal Military Tattoo Festival.
Ständige Begleiter hier in Edinburgh:
Der Bahnhof ähnelt einem Gewächshaus. 😃
Die Bank of Scotland ist schon etwas älter. 😉
Auf dem Weg Richtung Royal Mile.
Das älteste Café in Edinburgh. Für einen Besuch benötigt man kostenpflichtige Tickets. 🤷🏻♀️
Überfall finden sich Close. Das sind schmale Gänge zwischen den Häusern.
Blick Richtung Edinburgh Castle, „versperrt“ durch die Tribüne des Royal Military Tattoo Festivals.
Weiter auf der Royal Mile.
Edinburgh Castle. Toll gelegen auf dem Castle Hill. Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands. Erstmalig im 14. Jahrhundert im Zusammenhang mit dem Tod von König Malcom III. im Jahr 1093 erwähnt. Das älteste erhaltene Gebäude, die St. Margaret‘s Chapel, stammt vom Anfang des 12. Jahrhunderts. In den nachfolgenden Jahrhunderten wurde Edinburgh Castle vielfach belagert, zerstört und wieder aufgebaut.
Vom Edinburgh Castle hat man einen tollen Ausblick auf die Stadt und das Meer.
Unter anderem werden die schottischen Kronjuwelen ausgestellt. Eine Krone mit riesigen Schwertern und einem Zepter. Leider durfte man keine Fotos machen.
Die Mons Meg, ein Riesengeschütz aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts mit einem Kaliber von 50cm und einem Gewicht von 6,6 Tonnen.
Eindrücke aus der St. Margaret‘s Chapel.
Die Tribünen des Royal Military Tattoo Festivals.
Seit 1996 befand sich im Edinburgh Castle der sagenumwobene Stone of Scone, auf dem seit dem Mittelalter zunächst die schottischen, später die englischen Könige gekrönt wurden und der sich seit 1296 unter dem Krönungsthron in Westminster befunden hatte. Der Stein war auf Befehl von Edward I. nach der Eroberung der Burganlage abtransportiert worden. 2023 wurde der Stein zur Krönung von Charles III. in die Westminster Abbey und danach zurück nach Schottland gebracht. Allerdings nicht mehr nach Edinburgh, sondern nach Perth.
Weiter in der Altstadt. Die Höhenunterschiede der Altstadt sind gewaltig, teilweise betragen die Unterschiede 15 Stockwerke.
Ein Harry Potter-Shop. 😍
Und hier ein weiterer Shop, bei dem sich alles um Hogwarts dreht.
Es gibt auch normale Läden. 😃
Ein altes Wachhaus umfunktioniert.
Anbei noch ein paar Eindrücke aus der Altstadt.


Kurzer Stopp auf dem Greyfriars-Friedhof mit imposanten Grabsteinen. Warum es heißt, dass in Edinburgh die Toten Rücken an Rücken mit den Lebenden wohnen, zeigt sich hier. Denn die Grabsteine befinden sich unmittelbar an den Häuserrückwänden.
Kurzer Stopp auf dem Greyfriars-Friedhof mit imposanten Grabsteinen. Warum es heißt, dass in Edinburgh die Toten Rücken an Rücken mit den Lebenden wohnen, zeigt sich hier. Denn die Grabsteine befinden sich unmittelbar an den Häuserrückwänden.
An der Candlemaker Street.
In diesem Café, inzwischen leider geschlossen, wurden die ersten Zeilen der Harry Potter-Bücher geschrieben.
Die St. Giles‘ Cathedral mit ihrer Krone anstelle eines Kirchturms.
Das Tier der Schotten: Das Einhorn.
Die etwas aufdringlichen Möwen sind überall. 😄
Die „Krone“ der St. Giles‘ Cathedral.
Der Nachmittag war frei. Ich bin weiter auf der Royal Mile Richtung Palace of Holyroodhouse spaziert. Ganz tolle Läden und Restaurants.
Angekommen am Palace of Holyroodhouse. Da weder König Charles III. noch sonstige Mitglieder der Royal Family vor Ort waren, konnte man den Palast besichtigten.
In den Innenräumen durfte man leider keine Fotos machen. Ein Teil des Rundgangs war der Thronsaal, in dem der Sarg von Queen Elisabeth II. aufgebahrt wurde, nachdem sie von Balmoral Castle nach Edinburgh gebracht wurde.
Die Außenanlage mit der Abbey kann sich sehen lassen. 😉
Die Queen ist noch allgegenwärtig.
Abends ging es dann zum Royal Military Tattoo Festival.
Was für eine Stimmung. 🤩
Das war sehr beeindruckend. Und entgegen der richtig üblen Wettervorhersagen blieb es bis auf die letzten fünf Minuten trocken.
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